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  <title>Industrie, Gewerbe</title>
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  <item rdf:about="http://www.mkp-ing.com/projekte/industrie-gewerbe/hochregallager-offsetdruckerei-schwarzach-a">
    <title>Hochregallager Offsetdruckerei, Schwarzach, A</title>
    <link>http://www.mkp-ing.com/projekte/industrie-gewerbe/hochregallager-offsetdruckerei-schwarzach-a</link>
    <description>Architekt: HuberArchitektur, Dornbirn, A</description>
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<p>Das Hochregallager der Offsetdruckerei Schwarzach hat eine Kapazität von 10.400 Palettenplätzen. Mit Abmessungen von 23 x 56 Meter und einer Höhe von 30 Meter ist es so hoch wie ein zehngeschossiges Haus. Die Stärkung der regionalen Wertschöpfungskette und ökologische Gründe waren mitentscheidend für diese Vorarlberger Lösung.</p>
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    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Merz Kley Partner</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2009-03-31T22:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Rich project</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.mkp-ing.com/projekte/industrie-gewerbe/produktions-und-logistikgebaude-hilti-ag-thuringen-a">
    <title>Produktions- und Logistikgebäude Hilti AG, Thüringen, A</title>
    <link>http://www.mkp-ing.com/projekte/industrie-gewerbe/produktions-und-logistikgebaude-hilti-ag-thuringen-a</link>
    <description>Architekt: ATP Architekten, Innsbruck, A</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Der Neubau beinhaltet Produktions- und Logistikflächen, ein vollautomatisiertes Paletten- und Behälterlager sowie peripher angeordnete Support- und Büroflächen. Während das 30m hohe Hochregallager als schwarzer, vertikal orientierter Kubus von der Kulisse des Auwaldes optisch geschluckt wird, präsentieren sich die shedüberwölbten Prozessbereiche als metallisch, schuppiger Monolith. Die Dachkonstruktion besteht aus unterspannten Hauptträgern. Die gebogenen Dachelemente (Hohlkastenträger) liegen auf, über den Hauptträger durchlaufenden, Rinnenträgern.</p>
<p class="discreet">Fotos © Jantscher</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Merz Kley Partner</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2008-12-31T23:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Rich project</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.mkp-ing.com/projekte/industrie-gewerbe/burogebaude-meyr-melnhof-kaufmann-st-georgen-a">
    <title>Bürogebäude Mayr-Melnhof Kaufmann, St. Georgen, A</title>
    <link>http://www.mkp-ing.com/projekte/industrie-gewerbe/burogebaude-meyr-melnhof-kaufmann-st-georgen-a</link>
    <description>Architekt: Hermann Kaufmann, Schwarzach, A</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Die Bürozentrale dieses holzverarbeitenden Betriebes, der in Österreich, der Schweiz und<br />Deutschland präsent ist, zeigt eine neuartige, extrem wirtschaftliche und flexible Konstruktion mit<br />Fichten-Brettschichtholz aus eigener Produktion. Die Architektur wurde so konzipiert, dass einerseits<br />ein Minimum unterschiedlicher Bauelemente, andererseits ein Optimum an Massivholzteilen eingesetzt<br />wurde. Zielvorstellung war ein sehr “einfaches” Gebäude mit wenigen Schichten in der Außenwand.</p>
<p class="discreet">Text: Otto Kapfinder aus Hermann Kaufmann “Wood Works”</p>
<p class="discreet">Fotos © Werner Huthmacher</p>
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    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Merz Kley Partner</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2007-12-31T23:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Rich project</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.mkp-ing.com/projekte/industrie-gewerbe/binder-headquarter-fugen-a">
    <title>Binder Headquarter, Fügen, A</title>
    <link>http://www.mkp-ing.com/projekte/industrie-gewerbe/binder-headquarter-fugen-a</link>
    <description>Architekt: Helmut Reitter, Innsbruck, A</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Das Unternehmen Binder Holz setzt seit Jahren auf architektonische Qualität und hat dabei u. a. mit Josef Lackner zusammengearbeitet, der mehrere Bauwerke für die Firma realisierte, darunter auch die Verwaltungszentrale in Fügen. Direkt im Anschluss an diesen markanten, schindelumhüllten Baukörper realisierter Helmut Reitter die Erweiterung des Headquarters, das in seiner Aussage sowohl dem Firmeninhalt (Holzinnovation, moderne Technologie) als auch der familiären Tradition der Angemessenheit der Mittel zu entsprechen versucht.</p>
<p class="discreet">Fotos © Christoph Lackner</p>
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    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Merz Kley Partner</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2007-05-31T22:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Rich project</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.mkp-ing.com/projekte/industrie-gewerbe/binder-woodcenter-kosching-d">
    <title>Binder "woodcenter", Kösching, D</title>
    <link>http://www.mkp-ing.com/projekte/industrie-gewerbe/binder-woodcenter-kosching-d</link>
    <description>Architekt: Matteo Thun, Mailand, I</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Das neue, von Matteo Thun geplante Bürogebäude steht als architektonische
Visitenkarte auf einer leichten Anhöhe neben einem Waldstück&nbsp; und überblickt
das weitläufige Betriebsgelände des 2005 in Betrieb genommenen Sägewerks
östlich von Ingolstadt.</p>
<p>Unter der annähernd quadratischen und allseitig auskragenden Dachscheibe ist
ein eingeschossiger H-förmiger Grundriss für 55 Arbeitsplätze organisiert. Zwei
Höfe&nbsp; bilden den Außenraum: ein "Empfangshof" im Norden und ein
privater Hof mit Blick zum tiefer gelegenen Werksgelände im Süden. Dazwischen
liegt ein großzügiges Foyer, das Ankunfts- und Wartebereich, Cafeteria und zwei
Besprechungsräume aufnimmt. Von hier aus werden drei Bürotrakte und ein
Konferenzbereich erschlossen.</p>
<p class="discreet">Fotos © Jens Weber</p>
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    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Merz Kley Partner</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2007-04-30T22:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Rich project</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.mkp-ing.com/projekte/industrie-gewerbe/werkstattgebaude-binder-holz-fugen-a">
    <title>Werkstattgebäude Binder Holz, Fügen, A</title>
    <link>http://www.mkp-ing.com/projekte/industrie-gewerbe/werkstattgebaude-binder-holz-fugen-a</link>
    <description>Architekt: tatanka ideenvertriebsgmbh, Mils, A</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Auf einer Restfläche zwischen drei Hallen komponierte tatanka ein Werkstättengebäude, in dem Maschinen unterschiedlichster Dimension repariert werden. Der dafür maßgeschneiderte, trichterförmige Baukörper besteht fast zur Gänze aus Brettsperrholz BBS, einem Produkt der Firma Binder Holz. Er ist ein Stück angewandter Forschung, das ganz bewusst die Grenzen und Möglichkeiten des Materials auslotet. Die bis zu 10 m hohen Wände bestehen aus 20 cm dicken Brettsperrholzplatten. Es gibt weder Wärmedämmung noch Verkleidung.</p>
<p class="discreet">Fotos © Christoph Lackner</p>
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    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Merz Kley Partner</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2007-02-28T23:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Rich project</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.mkp-ing.com/projekte/industrie-gewerbe/firmenzentrale-holzindustrie-pfeifer-imst-a">
    <title>Firmenzentrale Holzindustrie Pfeifer, Imst, A</title>
    <link>http://www.mkp-ing.com/projekte/industrie-gewerbe/firmenzentrale-holzindustrie-pfeifer-imst-a</link>
    <description>Architekt: Florian Lutz.Daniela Amann.Architekten, Innsbruck, A</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Die Konzeption des als Holzbau geplanten Gebäudes wurde auf die Verwendung der Produkte der “Holzindustrie Pfeifer Gruppe” ausgelegt. Ein großzügiges Holzdach und ein sich aus dem Gelände erhebendes Sockelgeschoss strukturieren Raum und Topographie für die Betriebszentrale der Firma Pfeifer. Die Verwendung von Materialien, wie Brettschichtholzträger und Brettschicht Elemente für die Dach und Deckenkonstruktionen, Dreischicht-Naturholzplatten für Verkleidungen und in gelochter Form für Akustikdecken war nicht nur der Wunsch des Bauherren, sondern auch Voraussetzung für die Planung eines zeitgemäßen und technisch anspruchsvollen Holzbaus.</p>
<p class="discreet">Fotos © Pez Hejduk</p>
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    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Merz Kley Partner</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2006-12-31T23:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Rich project</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.mkp-ing.com/projekte/industrie-gewerbe/kuhstall-thankirchen-d">
    <title>Kuhstall, Thankirchen, D</title>
    <link>http://www.mkp-ing.com/projekte/industrie-gewerbe/kuhstall-thankirchen-d</link>
    <description>Architekt: Florian Nagler Architekten, München, D</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Ergebnis der gemeinsamen Überlegungen von Bauherr, Architekt und Tragwerksplaner war eine dreischiffige Konstruktion aus sägerauhem Vollholz, das die unterschiedlichen Funktionsbereiche im Stall - Liegebereich, Fressbereich, Durchfahrt mit Futtertisch - in jeweils einem eigenen "Schiff" unterbringt. Durch die enge Staffelung der gewählten Binderkonstruktion entsteht für jedes Schiff der Eindruck eines in das übergeordnete Haus einbeschriebenen innenliegenden Hauses. Die zunächst so simpel anmutende Konstruktion entfaltet dabei eine überraschende innenräumliche Qualität und Wirkung.</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Merz Kley Partner</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2005-04-30T22:00:00Z</dc:date>
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  </item>


  <item rdf:about="http://www.mkp-ing.com/projekte/industrie-gewerbe/bass-gmbh-firmensitz-niederstetten-d">
    <title>BASS GmbH Firmensitz, Niederstetten, D</title>
    <link>http://www.mkp-ing.com/projekte/industrie-gewerbe/bass-gmbh-firmensitz-niederstetten-d</link>
    <description>Architekt: Florian Nagler, München, D</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Die in drei Haupthallen mit verbindenden Zwischenbaukörpern gegliederte Anlage greift die Ausrichtung der benachbarten Gewerbehallen ganz selbstverständlich auf. Herzstück des Entwurfs ist der entlang der Stützwand führende innere Erschließungsweg, der über ein 110m langes Panoramafenster den Blick auf die umliegende Landschaft freigibt. Dieser “Weg”, der sowohl die darüber angeordnete Verwaltung, als auch sämtliche Produktionsanlagen erschließt, ermöglicht darüber hinaus auch den Blick aus den eigentlichen Produktionsstätten in die Weite.</p>
<p class="discreet"><sub>Auszug aus: architekten24.de</sub></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Merz Kley Partner</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2004-12-31T23:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Rich project</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.mkp-ing.com/projekte/industrie-gewerbe/produktionshalle-feuerstein-oberstaufen-d">
    <title>Produktionshalle Feuerstein, Oberstaufen, D</title>
    <link>http://www.mkp-ing.com/projekte/industrie-gewerbe/produktionshalle-feuerstein-oberstaufen-d</link>
    <description>Architekt: Gerhard Feuerstein, Stuttgart, D</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Der Fensterbaubetrieb Herbert Feuerstein sollte aufgrund der guten Auftragslage und geänderter Produktionsabläufe erweitert und neu organisiert werden. Der neue Baukörper bindet nahtlos an den bestehenden Maschinenraum an und bietet im Erdgeschoss Flächen für die Endmontage der Fenster- und Fassadenelemente. Ein- und Ausblicke verzahnen den Neubau mit der Umgebung. Die Holzkonstruktion wurde als Holzrahmenbau vorgefertigt und innerhalb von 3 Tagen montiert. Das Flachdach (DN 0°) ist eine effiziente Binderkonstruktion unter Berücksichtigung strengster, wirtschaftlicher Rahmenbedingungen.</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Merz Kley Partner</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2004-12-31T23:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Rich project</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.mkp-ing.com/projekte/industrie-gewerbe/gwm-geratewerk-matrei-a">
    <title>GWM Gerätewerk, Matrei, A</title>
    <link>http://www.mkp-ing.com/projekte/industrie-gewerbe/gwm-geratewerk-matrei-a</link>
    <description>Architekt: ATP, Innsbruck, A</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>In der zum Fluss hin orientierten Produktionshalle tragen eingespannte Stahlstützen über einem Raster von 16,75 x 10,50 Meter eine Holz-Leichtdachkonstruktion aus gebogenen Kastenelementen. Die nahezu exakte Nordausrichtung der dreiseitig verglasten Sheds ermöglicht eine gleichmäßige und blendungsfreie Belichtung der gesamten Produktionsfläche. Ergänzt durch die im Sockelbereich umlaufende Verglasung, wird die Halle zu einem lichtdurchfluteten Großraum, der seine besondere Charakteristik durch das Zusammenspiel der kühlen und metallenen Oberflächen von Tragwerk, Fassaden und Einbauten sowie der warmen Lichtfarbe der gewölbten Holzuntersicht erhält.</p>
<p class="discreet"><sup>aus: www.nextroom.at</sup></p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Merz Kley Partner</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2004-12-31T23:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Rich project</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.mkp-ing.com/projekte/industrie-gewerbe/logistikzentrum-tschabrun-rankweil-a">
    <title>Logistikzentrum Tschabrun, Rankweil, A</title>
    <link>http://www.mkp-ing.com/projekte/industrie-gewerbe/logistikzentrum-tschabrun-rankweil-a</link>
    <description>Architekt: DI Christian Lenz, Schwarzach, A</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Die Halle ist mit ihren Ausmaßen von 120 x 105 Meter eine der größten in Holz konstruierten Hallen Österreichs. Schon während der Planung wurde dem Ressourcen schonenden Umgang mit Baumaterialien größte Beachtung geschenkt — wie etwa der Verwendung firmeneigener Baumaterialien aus dem Produktkatalog, der Verwendung von Holz aus der Region oder der Minimierung des Verschnitts der Fassadenplatten. Die dreischiffige Basilika-artige Halle mit einem Stützenraster von 18 x 27 Meter ermöglicht maximale Flexibilität für eine sich ständig ändernde Anforderung seitens des Lagerbestandes.</p>
<p class="discreet"><sup>aus: Jurybericht Vorarlberger Holzbaupreis 2007</sup></p>
<p class="discreet"><sup>Fotos © Bruno Klomfar</sup></p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Merz Kley Partner</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2004-12-31T23:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Rich project</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.mkp-ing.com/projekte/industrie-gewerbe/bauhof-bregenz-a">
    <title>Bauhof, Bregenz, A</title>
    <link>http://www.mkp-ing.com/projekte/industrie-gewerbe/bauhof-bregenz-a</link>
    <description>Architekt: Baumschläger + Eberle, Lochau, A</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Das Gebäude ist die erste Bauetappe der Generalsanierung des Bauhofes der Stadt Bregenz. Darin untergebracht sind Sozialräume und Werkstätten. Die Holzkonstruktion besteht aus 12 zweigeschossigen Brettschichtholzrahmen, die im Abstand von 2m angeordnet sind. Sie sind aus einteiligen Stützen und zweiteiligen Riegeln aufgebaut. Decken und Dachscheibe im Verband mit den geschlossenen Giebelwänden sorgen für die nötige Aussteifung in Querrichtung. In Längsrichtung wird die Konstruk-tion über die dezent angeordneten Andreaskreuze stabilisiert. Die weit ausladenden horizontalen Bauteile dienen als Sonnen- und Witterungsschutz.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Merz Kley Partner</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2002-12-31T23:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Rich project</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.mkp-ing.com/projekte/industrie-gewerbe/einkaufsmarkt-sutterluty-weiler-a">
    <title>Einkaufsmarkt Sutterlüty, Weiler, A</title>
    <link>http://www.mkp-ing.com/projekte/industrie-gewerbe/einkaufsmarkt-sutterluty-weiler-a</link>
    <description>Architekt: Hermann Kaufmann, Schwarzach, A</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Der Sutterlüty-Markt in Weiler ist der Prototyp einer geplanten Reihe neuer Filialen, die an den archaischen Markttypus anknüpfen möchten. Dabei soll nicht ein einmal bewährtes Patentrezept über den Gemeinden Vorarlbergs ausgestreut —, sondern jeder Markt individuell aus den Gegebenheiten des Ortes entwickelt werden. Die Marktidee stand beim Neubau der Filiale in Weiler sichtlich im Zentrum des Konzepts. Der hohe, in Holzbauweise errichtete Hallenraum ist an der Nord- und Südseite großflächig verglast, um den visuellen Bezug zum Außenraum zu wahren und jene offene Atmosphäre zu schaffen, die den täglichen Einkauf in "freundlicher" Beiläufigkeit geschehen lässt.</p>
<p class="discreet"><sup>aus: www.nextroom.at</sup></p>
<p class="discreet"><sup>Fotos © Bruno Klomfar</sup></p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Merz Kley Partner</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2001-12-31T23:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Rich project</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.mkp-ing.com/projekte/industrie-gewerbe/mehrzweckhalle-und-halle-3-8-neue-messe-friedrichshafen-d">
    <title>Mehrzweckhalle und Halle 3-8 Neue Messe, Friedrichshafen, D</title>
    <link>http://www.mkp-ing.com/projekte/industrie-gewerbe/mehrzweckhalle-und-halle-3-8-neue-messe-friedrichshafen-d</link>
    <description>Architekt: von Gerkan, Marg und Partner, Hamburg, D</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p><strong>Zum Tragwerk:</strong> Die Mehrzweckhalle, mit einer Spannweite von 67 m, ist mit einer tonnenförmigen Schale aus rautenförmig angeordneten Holzstäben (Zollinger-Bauweise) überspannt. Dabei läuft bei jedem Knoten ein Stab durch und jeweils zwei Stäbe werden mittels Schlitzblechen biegesteif angeschlossen. Die über dem Netz der Holzstäbe liegende Akustikdecke besteht aus “Lignotrend”-Elementen, die als aussteifende Scheibe ausgebildet sind. Die fünf Standardhallen mit jeweils 6000 m² Grundfläche haben äusserlich die gleiche Dachform wie die Mehrzweckhalle. Die Tragkonstruktion ist aus unterspannten Bogenträgern, Sparrenpfetten und einer Holzschalung zusammengebaut.</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Merz Kley Partner</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2000-12-31T23:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Rich project</dc:type>
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