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  <title>Öffentlich</title>
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  <item rdf:about="http://www.mkp-ing.com/projekte/offentlich/einkaufszentrum-marin-centre">
    <title>Einkaufszentrum Marin Centre, Marin-Epagnier, CH</title>
    <link>http://www.mkp-ing.com/projekte/offentlich/einkaufszentrum-marin-centre</link>
    <description>Architekt: Bauart Architekten, Bern, CH</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Das Marin Centre wurde während laufendem Betrieb in Etappen komplett neu gebaut. Das Herzstück bildet die zweihundert Meter lange Mall mit einer Tragkonstruktion aus 38 vorgefertigten Bügeln. Die bis zu 26 Meter langen und 3,5 Meter breiten Einzelteile der Bügel sind begehbare Hohlkasten aus weiß gestrichenem Furnierschichtholz, in denen die gesamte Haustechnik integriert wurde. Sie sind im Regelfall mit einem Abstand von 70 cm parallel zueinander angeordnet, wobei der Zwischenraum vollständig verglast ist. Im Bereich der Vertikalerschließung der Mall sind die verglasten Zwischenräume aufgeweitet um den Lichteinfall zu vergrößern.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Merz Kley Partner</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2010-12-31T23:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Rich project</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.mkp-ing.com/projekte/offentlich/buhnenbild-aida-bregenzer-festspiele-a">
    <title>Bühnenbild Aida, Bregenzer Festspiele, A</title>
    <link>http://www.mkp-ing.com/projekte/offentlich/buhnenbild-aida-bregenzer-festspiele-a</link>
    <description>Bühnenbild: Paul Brown</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Die Planung der Bauteile Füße“ und „Buch“ für das Bühnenbild von Verdis Oper Aida hat uns vor nicht alltägliche Probleme gestellt. Komplexe Geometrie der bis zu 20 m hohen Füße, große Wind- und Wellenkräfte auf das im See stehende Buch, Verankerung im schlecht tragfähigen Seegrund mit Holzpfählen, um nur einige Stichworte zu nennen.</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Merz Kley Partner</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2009-12-31T23:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Rich project</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.mkp-ing.com/projekte/offentlich/jugendzentrum-starnberg-d">
    <title>Jugendzentrum, Starnberg, D</title>
    <link>http://www.mkp-ing.com/projekte/offentlich/jugendzentrum-starnberg-d</link>
    <description>Architekt: Goetz Hootz Castorph, München, D</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>So selbstverständlich, wie sich das Jungendzentrum dem traditionsreichen Yachtclub behauptet, könnte man denken, es stand schon immer da. Das liegt u.a. auch daran, dass das Gebäude nicht zuletzt als Holzbau auf ortstypische Bauten wie Bootshäuser und Werfthallen Bezug nimmt. Das Haus ist mit seinem Sichtbetonsockel auf 46 Bohrpfählen gegründet. Das Holztragwerk besteht im Wesentlichen aus Brettsperrholz, lediglich die Außenwände sind als ausgedämmte Ständerwände errichtet. Die Fassade ist ein ebenholzfarbiger Schirm aus vertikalen Fichtebrettern, die schlanken Verandastützen sind als Fertigteilstützen die einzigen Massivbauteile oberhalb der Sockelplatte.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Merz Kley Partner</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2009-05-31T22:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Rich project</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.mkp-ing.com/projekte/offentlich/musikprobelokal-rothis-a">
    <title>Musikprobelokal, Röthis, A</title>
    <link>http://www.mkp-ing.com/projekte/offentlich/musikprobelokal-rothis-a</link>
    <description>Architekt: Cukrowicz Nachbaur, Bregenz, A</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Der Neubau des Musikhauses übernimmt die bauliche Körnung
der Umgebung und wird als zweigeschossiger Solitär seitlich versetzt zum
Bauernhaus im nordöstlichen Bereich des Grundstückes situiert. Das Gebäude
spielt durch seine präzise Setzung den Haupttakt des Bauernhauses frei und
definiert gemeinsam mit dem Wirtschaftsteil einen maßstäbliche und offene
Hofsituation. Durch das leichte Abrücken von der Straße wird im Süden mit dem
umliegenden Gebäude- und Baumbestand eine kleine Platzsituation gebildet. Der
Baukörper ist in seiner horizontalen Ausdehnung gezielt gering gehalten und
durch seine quadratische Grundform richtungsneutral. Im Obergeschoss befindet
sich der große Proberaum des Musikvereins mit zweiseitiger Belichtung. Die aus
raumakustischen Gründen resultierende Schrägstellung der Fensterelemente
generiert eine unverwechselbare Raumcharakteristik. Im Erdgeschoss befindet
sich neben dem Sitzungsraum des Musikvereines eine Bäckerei mit angeschlossenem
Café und vorgelagertem Gastgarten, im Untergeschoss zwei Einzelproberäume mit
Orientierung zu einem bepflanzten Innenhof. Der Neubau ist als massive
Stützen-Platten-Konstruktion mit vorgehängten Holzelementen ausgeführt und
erfüllt Niedrigenergiestandard. Fassadenbekleidungen aus Holzschindeln
übernehmen eine ortsübliche Material- und Oberflächensprache. Vertikale
Holzlamellen im Bereich Musikprobe interpretieren traditionelle Themen von
Fassadenfiltern.</p>
<p class="discreet">Text © Cukrowicz Nachbaur <br /> Fotos © Hanspeter Schiess</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Merz Kley Partner</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2009-05-31T22:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Rich project</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.mkp-ing.com/projekte/offentlich/5-fach-sporthalle-schwabisch-gmund-d">
    <title>5-fach Sporthalle, Schwäbisch Gmünd, D</title>
    <link>http://www.mkp-ing.com/projekte/offentlich/5-fach-sporthalle-schwabisch-gmund-d</link>
    <description>Architekt: Schlude Ströhle, Stuttgart, D</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Die ehemalige Bismarckkaserne in Schwäbisch Gmünd ist eine Gesamtanlage von bauhistorischer Bedeutung. Seit dem Jahre 2003 wird das großzügige Innenhofareal behutsam auf Basis eines Masterplanes nachverdichtet. Für den Entwurf des Sportleistungszentrums war das anspruchsvolle architektonische Umfeld von maßgeblicher Bedeutung. Die neue Halle sollte eigenständig sein, ohne fremd zu wirken, Offenheit und Transparenz vermitteln und mit dem vorhandenen Umfeld angemessen kommunizieren. Um nicht den Maßstab zu sprengen, wird das große Hallenvolumen zum Teil im Erdreich versenkt.</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Merz Kley Partner</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2009-03-31T22:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Rich project</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.mkp-ing.com/projekte/offentlich/neubau-besucherzentrum-der-kz-gedenkstatte-dachau-d">
    <title>Neubau Besucherzentrum der KZ-Gedenkstätte, Dachau, D</title>
    <link>http://www.mkp-ing.com/projekte/offentlich/neubau-besucherzentrum-der-kz-gedenkstatte-dachau-d</link>
    <description>Architekt: Florian Nagler Architekten, München, D</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Bestimmend für das Erscheinungsbild des Bauwerkes sind die Dach- und Bodenplatte sowie die unzähligen tragenden Holzstützen. Die in unterschiedlichen Neigungen gestellten Stützen umschreiben die Gebäudekontur ebenso wie die Innenhöfe, die das Gebäude durchdringen.</p>
<p>Für die Stützen und die aus Stützen gebildeten Innenwände ("Mann an Mann") wurde silbrig grau lasiertes, sägerauhes Douglasienholz verwendet. Alle Sichtbetonflächen wurden sandgestrahlt – sowohl außen als auch innen.</p>
<p>Den Raumabschluss bilden überwiegend großformatige Verglasungen. Aufgrund der ausladenen Vordächer, der dicht stehenden Außenstützen und der überwiegend massiven Bäden und Decken ist vor den großen Glasflächen kein weiterer Sonnenschutz mehr erforderlich.</p>
<p>Für den Anschluss der tragenden Außenstützen wurde ein spezieller Kugelkopf entwickelt, der sowohl für vertikale als auch für unterschiedlich geneigte Stützen verwendet werden konnte. Außerdem ermöglichte dieser Knoten den nachträglichen Einbau der Stützen ebenso wie das bei Bedarf spätere Auswechseln.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Merz Kley Partner</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2009-02-28T23:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Rich project</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.mkp-ing.com/projekte/offentlich/kinderpavillon-lustenau-a">
    <title>Kinderpavillon, Lustenau, A</title>
    <link>http://www.mkp-ing.com/projekte/offentlich/kinderpavillon-lustenau-a</link>
    <description>Architekt: Architekturwerkstatt DI Hugo Dworzak, Lustenau, A</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Beinahe wären die Lustenauer Kinder in einem Baucontainer gelandet, was im Architektur- und Holzland Vorarlberg ein Armutszeugnis gewesen wäre. Der Bauherr ließ sich überzeugen und so entstand - dank dem Anstoß eines tatkräftigen Architekten - eine einfache, zwar etwas kostenintensivere, aber ungleich großzügigere Lösung in Holz.<br />In Ihrer Direktheit setzt diese "Notlösung" auch ein kräftiges Fragezeichen hinter die oft überzogenen und verstiegenen Raumprogramme und verkrampften Bautechniken des offiziellen Kindergartenbaus.<br /><br /></p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Merz Kley Partner</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2009-01-31T23:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Rich project</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.mkp-ing.com/projekte/offentlich/kindergarten-bizau-a">
    <title>Kindergarten, Bizau, A</title>
    <link>http://www.mkp-ing.com/projekte/offentlich/kindergarten-bizau-a</link>
    <description>Architekt: Bernardo Bader, Dornbirn, A</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Der neue Kindergarten wird mit Bedacht in die dörfliche Struktur eingefügt. In Kombination mit dem<br />erhalten gebliebenen gemeindeeigenen Bauernhaus entsteht ein vertrautes Ensemble.<br />Über eine Vorzone mit Garderobe und Nasszellen sind die zwei nach Süden orientierten<br />Gruppenräume zu erreichen. Große Fensterflächen und die gedeckte Terrasse leiten nahtlos in die<br />Naturlandschaft über. Im Obergeschoß werden der Bewegungs- und Spielgruppenraum nach Westen<br />bzw. Osten orientiert. Mit der Holzverschalung bis in den Giebel ist der gesamte Dachraum zu spüren.</p>
<p class="discreet">Fotos © Bernardo Bader</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Merz Kley Partner</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2008-12-31T23:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Rich project</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.mkp-ing.com/projekte/offentlich/altes-rathaus-mit-neubau-sitzungssaal-landsberg-am-lech-d">
    <title>Altes Rathaus mit Neubau Sitzungssaal, Landsberg am Lech, D</title>
    <link>http://www.mkp-ing.com/projekte/offentlich/altes-rathaus-mit-neubau-sitzungssaal-landsberg-am-lech-d</link>
    <description>Architekt: Bembé Dellinger, Greifenberg, D</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Im historischen alten Rathaus in Landsberg am Lech wird das Fremdenverkehrsamt im EG umgebaut und das Kellergeschoß instandgesetzt. Weiters wird der Gebäudekomplex um einen neuen Sitzungssaal erweitert. Der Neubau wird mit zwei Geschossen direkt an den viergeschossigen Bestand anschließen. Als Verbindung zwischen Alt- und Neubau wird ein viergeschossiger Zwischenbereich mit Treppenhaus und Aufzugschacht gleichzeitig als vertikale Erschließung dienen.</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Merz Kley Partner</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2007-12-31T23:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Rich project</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.mkp-ing.com/projekte/offentlich/kapelle-alpe-vordere-niedere-andelsbuch-a">
    <title>Kapelle Alpe Niedere, Andelsbuch, A</title>
    <link>http://www.mkp-ing.com/projekte/offentlich/kapelle-alpe-vordere-niedere-andelsbuch-a</link>
    <description>Architekt: Cukrowicz Nachbauer, Bregenz, A</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Auf der kleinen Kuppe zwischen zwei Wegspuren
wurde die neue Kapelle errichtet. Umschlossen von sanft fallenden
Wiesen befindet sie sich im Übergang von kultivierter zu
naturbelassener Landschaft gerade noch zur Alpfläche gehörend. Ihr
Eingang steht an der oberen Wegspur, die wie ein alter Kirchweg zum
schützenden Raum führt. In der Nähe befindet sich eine steil abfallende
Geländekante. Vom sicheren Ort beeindruckt ein wunderbares Panorama.
Wer die Kapelle betritt, verlässt den festen Grund und steigt in den
hölzernen Körper. Der Raum ist in sich abgeschlossen und bietet Ruhe.
Er besteht aus einem einzigen Material. Seine Ausrichtung ist eindeutig
und entspricht dem Verlauf des Geländes. Die Altarwand wirkt abgelöst
von Längswand und Dachfläche und wird durch einen Schlitz aus Glas
erhellt. Sie steht in ständiger Verbindung mit dem Tageslicht und den
Jahreszeiten. Der Glasschlitz ist innen und außen bündig mit der
Wandfläche und ersetzt zwei Holzelemente. Die Glocke befindet sich über
dem Eingang. Ein Ornamentfilter ist Schutz und Schallöffnung. Ein Kreuz
in der Stirnwand wirkt außen und innen zeichenhaft. Ein einziges
Profilmaß bildet das Grundmodul des vertikalen Strickbaus. Mann an Mann
bilden die Profile Außenwand, Dach und Boden.</p>
<p class="discreet">Fotos und Text ©<span class="textSmall"> Cukrowicz Nachbauer Architekten<br /></span></p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Merz Kley Partner</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2007-12-31T23:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Rich project</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.mkp-ing.com/projekte/offentlich/sport-und-schwimmhalle-goldacker-leinfelden-echterdingen-d">
    <title>Sport- und Schwimmhalle "Goldäcker", Leinfelden-Echterdingen, D</title>
    <link>http://www.mkp-ing.com/projekte/offentlich/sport-und-schwimmhalle-goldacker-leinfelden-echterdingen-d</link>
    <description>Architekt: D'Inka Scheible Hoffmann, Stuttgart, D</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Die Sport- und Schwimmhalle wurde
im Rahmen des Großprojektes "Sporthalle Goldäcker“ in Leinfelden-Echterdingen
realisiert. Sowohl die Dreifachsporthalle, als auch die Schwimmhalle mit
25m-Becken wurden mit einem sichtbar belassenen Holztragwerk überdacht.</p>
<p>Die großzügige
Tageslichtausleuchtung erfolgt über linienförmige Oberlichter und/bzw. über
verglaste Fassaden.</p>
<p>Das Bauwerk wurde im leichten Hang
eingegraben, wodurch die Halle sowohl im öffentlichen Zugang als von den
Außensportplätzen optimal erschlossen ist.</p>
<p>Die Gründung im Grundwasser und im
schwierigen Baugrund erfolgte durch eine wasserundurchlässige Stahlbetonwanne
auf einer Vielzahl von bis zu 4m tiefen Stahlbetonplomben.</p>
<p class="discreet">Fotos © Kandzia</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Merz Kley Partner</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2007-12-31T23:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Rich project</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.mkp-ing.com/projekte/offentlich/angelika-kauffmann-museum-schwarzenberg-a">
    <title>Angelika Kauffmann Museum, Schwarzenberg, A</title>
    <link>http://www.mkp-ing.com/projekte/offentlich/angelika-kauffmann-museum-schwarzenberg-a</link>
    <description>Architekt: Dietrich | Untertrifaller, Bregenz, A</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>In einem gut erhaltenen Bregenzerwälderhaus, das sich in seinen ältesten Teilen bis ins Jahr 1556 zurückdatieren ließ, befindet sich seit 1928 das Schwarzenberger Heimatmuseum, in dem die bäuerliche Wohnkultur des 18. und frühen 19. Jahrhunderts dokumentiert wird. Im ehemaligen Wirtschaftstrakt des Gebäudes hat nun das neue Angelika Kauffmann Museum mit rund 220 m² Ausstellungsfläche eine würdige Bleibe gefunden. Bei der Adaptierung des Wirtschaftstraktes bestand die architektonische Herausforderung daher vor allem darin, den museologischen Anforderungen eines Kunstmuseums gerecht zu werden, ohne den Charakter des bäuerlichen Althauses zu verletzen.</p>
<p class="discreet">Fotos © Bruno Klomfar</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Merz Kley Partner</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2007-03-31T22:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Rich project</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.mkp-ing.com/projekte/offentlich/neubau-gemeindezentrum-bernried-d">
    <title>Neubau Gemeindezentrum, Bernried, D</title>
    <link>http://www.mkp-ing.com/projekte/offentlich/neubau-gemeindezentrum-bernried-d</link>
    <description>Architekt: Titus Bernhard Architekten, Augsburg, D</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Dem Konzept zugrunde liegt die Überbauung eines denkmalgeschützten ehemaligen Bierkellers (Sommerkeller) mit einem Plateau von 44m x 55m Ausmaßen, welches eine Tiefgarage in sich aufnimmt, darauf ein Rathaus und ein großer Gemeindesaal mit Vereinsräumen. Der neue Rathausplatz öffnet sich nach Osten und Süden mit Blick über den alten Ortskern.</p>
<p>
Durch einen eingesteckten Cafe-Glaskubus wird die Topographie erlebbar und eine spannungsreiche Dialektik zwischen den alten Gewölben des Sommerkellers und einer modernen Architektur realisiert. Die Freitreppe entlang des Cafes verbindet die Dorfplatzebene unten und den Rathausplatz oben und macht alle Ebenen „en passant“ samt Einblick in den Sommerkeller spürbar.</p>
<p class="discreet">Fotos © Christian Richters</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Merz Kley Partner</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2006-07-21T22:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Rich project</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.mkp-ing.com/projekte/offentlich/sporthalle-hausburgviertel-berlin-d">
    <title>Sporthalle Hausburgviertel, Berlin, D</title>
    <link>http://www.mkp-ing.com/projekte/offentlich/sporthalle-hausburgviertel-berlin-d</link>
    <description>Architekt: Chestnut Niess, Berlin, D</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Die neue Doppelsporthalle wurde innerhalb des alten Rinderstalles auf dem ehemaligen Schlachthofgelände in Berlin-Prenzlauer Berg realisiert. Der Baustoffmix aus Holz, Stahl und Glas entwickelt eine sinnliche Ästhetik, die das moderne Gebäude deutlich in der Umgebung artikuliert. Holz zeigt als Hauptmaterial der Halle die neue Nutzung der alten Industriearchitektur. Die Sporthalle überdeckt sechs bestehende Rasterfelder von ca. 7,40 x 22,35 m. Die neue Halle wird von jeweils einer neuen Längs- und Querwand bzw. von einer bestehenden Längs- und Giebelwand umschlossen. Im Inneren ist sie umlaufend mit einer ca. 2,20 m hohen Prallwand aus Holz eingefasst.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Merz Kley Partner</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2005-12-31T23:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Rich project</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.mkp-ing.com/projekte/offentlich/gemeindehaus-raggal-a">
    <title>Gemeindehaus, Raggal, A</title>
    <link>http://www.mkp-ing.com/projekte/offentlich/gemeindehaus-raggal-a</link>
    <description>Architekt: Johannes Kaufmann, Dornbirn, A</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Das Ortsbild der kleinen Gemeinde Raggal im großen Walsertal bleibt durch das neue Gemeindehaus in seiner bestehenden Struktur erhalten. Wesentlicher Entwurfsfaktor war die Einbeziehung der umgebenden Gebäude und die Gewährleistung wichtiger Sichtbeziehungen. Durch die geringe Höhe des Neubaus und durch das zweiseitig geneigete Pultdach wird die Aussicht vom Dorfplatz nicht beeinträchtigt. Bei der Ausführung des neuen Gemeindebaus wurde darauf geachtet, Materialien und Firmen der Region heranzuziehen. Die tragende Holzkonstruktion und die Verschalung wurden eigens von Sägerwerk und Zimmerleuten aus der Umgebung angefertigt.</p>
<p class="discreet">Fotos © Adolf Bereuter</p>
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    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Merz Kley Partner</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2005-12-31T23:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Rich project</dc:type>
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